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| Western Mail, Heft 12/1, Dez. 2008 / Jan. 2009 | 06.12.2008 16:04 | GERMAN COUNTRY NEWS
Die Berliner Band SongDogs war Ende Oktober im Studio um ein paar Lieder für eine neue CD aufzunehmen. In nur drei Tagen wurden 12 Songs gemeinsam eingespielt. In der kommenden Phase, beim wiederholten Anhören und Mixen wird sich dann heraus kristallisieren wie viele und welche Lieder auf die CD kommen, die voraussichtlich im Frühjahr nächsten Jahres erscheinen wird.
Mit dem Vorgänger haben die SongDogs ihr Debüt in der Country Szene gegeben und sind damit für den Country Music Förderpreis 2007 nominiert worden. Auch wenn jetzt bei den Aufnahmen eine Geige eine traditionellere Note mit einbringt, wird auch die kommende CD nicht reine Country Puristen ansprechen, aber alle, die für Americana-Musik von Alt. Country über Folk-Rock und Blues bis zum Western-Swing offen sind, können sich schon auf die handgemachte Musik und eigenen Songs der Berliner freuen. | | | |
| Western-Mail, Ausgabe 2, Februar 2008 | 20.02.2008 12:54 | SongDogs jetzt mit Geige
Nachdem am 20. Oktober 2007 Dirk Ronneburg im Brauhaus Südstern noch im Vorkonzert der SongDogs auftrat, ist er jetzt offizielles Mitglied dieser sehr kreativen Formation. Beim Live-Konzert der SongDogs am 5. Januar 2008 im AWS spielte Dirk eine sehr gute Geige. Diese Geigenmusik war traumhaft schön. „Tavelin’ Light“, „Don’t Turn Off The Light“, „Hometown, Small Town“, … Obwohl nicht unbedingt für Line Dance geeignet, ist diese schöne Musik auch tanzbar. Dazu passen sehr gut Partnertänze, wie Two-Step und Walzer. Aber es ist ebenso Musik zum Träumen, Entspannen und Genießen. „Silver & Gold“, „Sadness Is My Middle Name“, … Die SongDogs, das sind: Florian Fritsch – Frontmann, Gitarre, Gesang und Moderation, Sandra Grosser – die Queen der Band, alles was fünf und sechs Saiten hat, Akkordeon und Gesang, Marc Beyer – die Seele der SongDogs, E-Bass-Gitarre, Kontrabass, Schellenring und Backgroundgesang, Jens Hetze – kaum zu sehen, aber dafür sehr gut zu hören, Schlagzeug und Gesang und Dirk Ronneburg – der fünfte SongDog, Geige. Mit dem letzten Lied im ersten Set gab es eine Weltpremiere. Die Band spielte das Lied „Down The Line“. Nach einem Saitenwechsel auf einer Gitarre ging das Konzert weiter. „Berlin Breakdown # 1“. Es gab eine weitere Weltpremiere. Extra für eine Joan im Publikum spielte die Band „Getaway“, gefolgt von „Heavy Road“. Obwohl die Musik der SongDogs „nur“ Country-Folk ist, bekommt sie nun durch die tolle Geige von Dirk einen richtig schönen Country-Touch. Für die Experten kam nun der Coversong „Family Reserve“ von Lyle Lovett. „Missing“, „Queen of Misfits“ (ein toller Duettgesang mit Florian und Sandra, verbunden mit hervorragendem Geigenspiel) und “Gone“. Damit war das zweite Set beendet. Nach der Pause ging es weiter mit „We Don’t Run“, „Susan With The Soft Brown Eyes“ (zeitweise etwas rockig, aber gut), „Does this Bus Stop at The Road of Hope?“, …, „Meanstreets“ und “Boxcar Hobo Blues”. Diese Band ist nie langweilig. In den wenigen Malen, wo ich sie live genießen konnte, war stets ein verändertes Programm zu hören. Einige Songs sind immer dabei, andere werden weggelassen, neue Lieder kommen hinzu. Ich hoffe, das bald eine CD gemeinsam mit Dirk and der Geige produziert wird.
Als Zugaben, die das begeisterte Publikum lautstark forderte, folgten zwei Lieder, wo Sandra nun das Akkordeon benutzte. Bei Bruce Springsteen auf dem Album „The River“ ist der Titel „Wreck on the Highway“ (gecovert von Roy Acuff). Der wirklich letzte Titel der Band war „Country My Ass“. Dabei kam mir der Gedanke, dass nicht alle Lieder, die mit Akkordeon und Geige gespielt werden auch Cajun Music sein müssen. (…)
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| Western Mail, Heft 12/1, Dez. 2007 / Jan. 2008 | 09.12.2007 16:02 | DIE SONGDOGS IM BRAUHAUS SÜDSTERN
„Die SongDogs, die im April 2007 an der Country Music Förderpreis Tour teilnahmen, traten am 20. Okt. 2007 live im Brauhaus Südstern auf.
Doch vorher präsentierte sich Dirk Ronneburg auf der Bühne. ... Mit seiner angenehmen heiseren Stimme spielte und sang er wunderbaren Blues vom Allerfeinsten. …
Kurzer Umbau auf der Bühne, noch kürzerer Soundcheck und schon waren die SongDogs bereit für ihren Auftritt. Florian, Sandra, Marc und Jens spielten schön viel Country Music, wobei wirklich jeder Titel aus der Feder von Frontmann Florian Fritsch kommt. Fast alle Titel sind auch auf der aktuellen CD „Hometown Queens & Bus Stops“ drauf. 10 Jahre alt ist die CD „Meanstreets“, aus der man den Titelsong präsentierte. Nach meinem Geschmack ist dieser Titel nun mehr countrylastig. Der Titel „Cigarettes and Coffee“ verrät zwei Laster von Florian. Eine Welturaufführung gab es mit dem Stück „Black Shines“. …“
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| Western-Mail, Heft 6, Juni 2007 | 06.06.2007 16:29 | “Der 4. Deutsche Country Music Förderpreis ist zu Ende. Von Anfang bis zum Ende war ich dabei und möchte Ihnen hier ein paar meiner Eindrücke schildern:
Wie so oft im Leben liegen Freud und Leid dicht beieinander. So war es auch beim diesjährigen Ausscheidung des Country Music Förderpreises. Diese Erfahrung machten sowohl die teilnehmenden Musiker, als auch die veranstaltenden Magazine. Trotz einiger Widrigkeiten wurde aber auch die diesjährige Serie erfolgreich durchgeführt.
Wie in keinem Jahr fiel es dem Publikum und der Jury sehr schwer, eine Auswahl unter den Bewerbern zu treffen. Zu unterschiedlich waren die jeweiligen regionalen Sieger. Zur Entscheidung angetreten waren aus dem Norden unserer Republik der in Bad Schwartau lebende JOSHUA CARSON. ...
Den Osten vertraten die Berliner SongDogs. Eine äußerst sympathische Gruppe, die nach jahrelangen Erfahrungen in der Songwriter- und Bluesszene erst vor kurzem zur Country Music gestoßen ist und sich mit einer sehr individuellen Sicht auf diese präsentierte. ...
Auffällig war die große Bandbreite aller Teilnehmer, die von Konzert zu Konzert teilweise völlig unterschiedliche Repertoires boten. Aber da nur einer gewinnen konnte, kamen schnell die Gefühle auf, die so manchen Countrysong zu Eigen sind; Trauer und Enttäuschung. Verständlich, weil eigentlich jeder das Zeug zum Sieger gehabt hätte. ...
Nichts desto trotzt, wo immer Joshua sich zeigt, am besten in der Athmosphäre kleiner Clubs, sollte ihn sich keiner entgehen lassen, Genuß pur ist sicher. Das gleiche behaupte ich für die SongDogs. Ich würde sagen es war „Liebe auf den 3. Blick“, denn je öfter ich sie hörte, desto besser gefiel mir ihre Musik, obwohl sie absolut gewöhnungsbedürftig war. Ich weiß nicht wie ich sie beschreiben soll. Eine eigenwillige Verschmelzung verschiedener Stile, die weit am Rande der Country Music angesielt sind, von Zydeco über Blues, authentischem Cajun, alternativer Americana bis hin zum Sound der Eagles, wobei es mir aber nicht gelang, einen schlüssigen Brückenschlag zur Country Music herzustellen, weder zur traditionellen noch zur modernen. ...“
Peter Uwe Wien | | | |
| Main Post, 4. Mai 2007 | 21.05.2007 16:10 | SINGENDE KOJOTEN - Berliner Band gefiel beim Konzert
Mit ihrer Mischung aus Rock, Folk und Country begeisterte die Berliner Band SongDogs das Publikum im Beatclub "Mad" am Samstag in Marktheidenfeld.
Benannt hat sich die Band nach einem Roman des Iren Colum McCann, der auf Deutsch "Gesang der Kojoten" heißt. Die Kojoten wurden bei den alten Indianern als Überbringer göttlicher Botschaften gesehen.
Die Band, bestehend aus Florian Fritsch (...), Sandra Grosser (...), Marc Beyer (...) und Jens Hetze (...), spielte zum ersten Mal im Landkreis Main-Spessart. Deshalb taten sich die Musiker schwer, den Namen ihres Auftrittsorts auszusprechen: "Markt, Markt, Marktheidenfeld", haspelte Songschreiber Florian Fritsch. "Das ist ein schwieriger Name, wenn man aus Berlin kommt", waren sich die Bandmitglieder einig.
Die Gäste ließen sich von der musikalischen Qualität der SongDogs überzeugen. Mandoline und Banjo geben den Songs Elemente von Blues und Folk. Die Band überzeugte durch ihre flotten Musikstücke, aber auch die ruhigen Titel. Die Texte der Berliner handeln von unerfüllten Träumen, von Einsamkeit und Freundschaften, von eigenen Erfahrungen und verpassten Möglichkeiten. Die Band hat mittlerweile die zwei CDs "Meanstreets" und "Hometown Queens & Bus Stops" veröffentlicht. | | | |
| Nürnberger Zeitung, 30. April 2007 | 30.04.2007 19:14 | "... Auch die Bands, die 2007 ins Rennen gingen, zeigten eine großen Bandbreite. So erinnern die Songdogs aus Berlin mit ihrem mehrstimmigen Gesang an die Eagles und Stücke wie «Boxcar Hobo Blues» entfachten gleich neben dem Rangierbahnhof eine passende Eisenbahnromantik..."
Zum gesamten Artikel folgt einfach dem Link: | | Mehr Infos | SongDogs |
| Western Mail, Heft 3, März 2007 | 20.03.2007 16:22 | DIE SONGDOGS IM RICKENBACKER´S
„Country Music ist ja bekanntlich sehr breit gefächert und umfasst ein Spektrum von Lovesongs über Lagerfeuerromantik, Cowboysongs, Trucker-Songs, Bluegrass, Newgrass, ..., bis hin zu Line Dance Music. Viele andere musikalische Stile haben sich im Laufe der Zeit mit der Country Music vermischt und vereint. Rock ’n’ Roll-, Blues-, Folk- und Rock-, aber auch Walzer-, Reggae-, Polka- und Techno-Elemente fanden und finden Zugang zur heutigen, modernen Country Music. ...
Die Musik der SongDogs vereinigt ihre unterschiedlichen Einflüsse zu einer ganz eigenen Mischung im Grenzbereich zwischen Folk, Rock, Blues und Alternative Country. Und gerade diese besondere Mischung macht die Musik der SongDogs zu etwas ganz Besonderen. ...
Am Mittwoch, dem 7. 2. 2007, kurz vor der Country Music Messe, konnte ich mich von der hervorragenden künstlerischen und musikalischen Qualität dieser Berliner Formation überzeugen, als sie im Rickenbacker’s Music Inn auftraten.
Gleich zu Beginn erklärte Frontmann und Sänger Florian “the” Fritsch, dass er “ein unbändiges Redebedürfnis” hat, und dass er heute weniger Country Music spielen will, weil er am Wochenende zur Country Music Messe eingeladen ist. Der erste Song war dann auch eher ein schöner Rocksong. ... Beim zweiten Song des Abends dachte ich unwillkürlich an Bob Dylan, weil die Mundharmonika ähnlich klang. ... Der nächste Titel “Gone” war nach ganz meinem Geschmack und gefiel mir sehr gut. Das war der erste “richtige” Countrysong dieses Abends. “Travelin’ Light”, eine Art Country-Folk, ist sogar ein Titel, der auf Platz 10 der Country Music Airplay Charts ist. Dieser Song findet sich auch auf der neuen CD zur Country Music Messe, Berlin 2007 wieder. “Family Reserve“ (im Original von Lyle Lovett) beginnt mit einem A-Capella-Satzgesang und ist ein Country-Walzer mit irischem Touch. “Dryland“ ist laut Aussage von Florian ein 75 Jahre alter Song, den er von seinem Großvater lernte. Das ist ein Lied für alle Kohlearbeiter. ... Florian hat eine rauchig-heisere Stimme und setzt den Songs damit eine besondere Note auf. ... “Heavy Road” wurde hier im Rickenbacker’s als Weltpremiere der SongDogs zum ersten mal live gespielt. Dabei sangen Florian und Sandra im Duett. Der Song “Don’t turn of the Light” - ein ruhiger Song - traf Florian mitten ins Herz, wie er sagte. Bei diesem Lied gefiel mir das Spiel auf der Mandoline sehr gut und ich musste an Rod Steward denken. Nach “Road of Hope” kam das Lied “Memories”, weil “vor der Hoffnung immer die Erinnerung kommt” (Zitat von Florian). Dieses eher ruhige Musikstück mit der Slide-Gitarre könnte mein Lieblingsslied der SongDogs werden. ...
Die Musik der SongDogs im allgemeinen ist kein Mainstream-Country, aber sehr gut. Das sind viele ruhige Musikstücke, aber auch flotte Titel, von denen einige sogar tanzbar sind. Sehr schön sind auf jeden Fall die Duette, wo Florian und Sandra gemeinsam singen. Alle Titel sind auf englisch! ...
Die SongDogs bringen frischen Wind in die Countryszene mit ihrer Musik. Die Ansagen von Florian waren sehr informativ und recht unterhaltsam.
Die Band spielte zwar nur zwei Sets, dafür jedoch pro Set etwa eine ganze Stunde. Bei den Zugaben holte Sandra das von einigen Gästen vermisste Banjo hervor. Der Titelsong der ersten CD “Meanstreets” ist Country Music pur. Auch die zweite Zugabe war pure Country Music. Die SongDogs haben inzwischen zwei CD’s produziert und sind auf der CD zur Country Music Messe, Berlin 2007. Florian hat noch zwei Solo-CD’s produziert.
Interessant finde ich, dass er mit zwei verschiedenen Mikrofonen gleichzeitig arbeitet. Da ist zum einen ein normales Mikro und daneben eins, das die Stimme so verzerrt, dass es klingt wie alte Technik der 1920er Jahre.
Die gesamte Atmosphäre war ähnlich wie im Bluebird Café. ...
Wer echt gute handgemachte Country Music mag, der ist bei den SongDogs gut aufgehoben.“
12. INTERNATIONALE COUNTRY MUSIC MESSE, BERLIN
„Die Messe rund um die populärste Musik der USA war diesmal eine ganz besondere Messe. ... So viele Gäste wie in diesem Jahr waren noch nie in Berlin zur Country Music Messe. Davon profitierten nicht nur die vielen Händler/innen, sondern auch die Künstler/innen. Doch über jede Band zu schreiben, dazu reicht hier der Platz nicht aus. Ich berichte an dieser Stelle nur über einige von mir ausgesuchte Auftritte, obwohl ALLE sehr gut waren.
... Doch die Entdeckung des Jahres waren für mich die SongDogs. Ich hoffe, dass wir von denen noch viel hören werden. Im Gegensatz zum Auftritt im Rickenbacker´s spielten sie hier auf der Messe astreine Country Music. Ich habe allerdings das zweite Mikrofon bei Florian vermisst. ...“ | | | |
| Country.de, CD-Besprechungen, Januar 2007 | 25.01.2007 09:40 | "Eine für "Country-Ohren" gewöhnungsbedürftige CD - sie dringt mit fortschreitender Dauer aber immer tiefer ins Ohr. Sie könnte der brodelnden texanischen Singer-Songwriter Szene und Kultur entsprungen sein. Tut sie aber nicht - sie kommt aus Berlin. Dort - und inzwischen auch darüber hinaus - hat sich die Gruppe SongDogs in den letzten Jahren etabliert und präsentiert hier ein Album, das ganz und gar die eigene Handschrift trägt. Alle 12 Songs sind eigene Stücke, von Gesang und Sound her lupenreine Roots Music. Geprägt wird der Sound von unterschiedlichen Gitarren, getragen wird er von er von einem unüberhörbaren, erdigen E-Bass und einem dezent aber präzise gespielten Schlagzeug. Angereichert und aufgelockert von Ukelele, Mandoline, Harmonica und Banjo.
Musikalisch ist eine Einordnung schwer - aber auch nicht nötig. Das spricht für die Gruppe. Unüberhörbar bleiben "Echos" von Bob Dylan, Bruce Springsteen und sogar Woody Guthrie. Die Musiker mögen ganz sicher Blues, Swamp- und Folk-Rock und Country Rock. Es schadet überhaupt nicht, dass SongDogs bis 2006 überhaupt noch keinen Kontakt zur Country Szene hatten - so konnten sie sich entwickeln und vom eigenen Gefühl treiben lassen, das sie nun in die Country Music schnuppern ließ, an der sie Gefallen gefunden haben. Country Music hat immer einen Platz für so eigenwillig und gut gemachte Musik gehabt, für die einheimische Szene ist SongDogs eine Bereicherung.
Fazit: Das Album besticht durch herrlich "trockene", spontane, schnörkellose, eigenständige Musik, zu der Florian Fritsch´s prägnanter, ein wenig an Joe Cocker´s raue Stimmbänder erinnernden Gesang. Er hat auch alle Songs geschrieben. Außer ihm gehören noch Sandra Grosser, Marc Beyer und Jens Hetze zur Band. Die bringt ihre Songs auch live genau wie auf der CD." | | | |
| Roadtracks, Heft 22, Winter 2006/2007 | 01.01.2007 13:21 | | „Bei Americana-Puristen müssen die Musiker aus den U.S.A. kommen, um als authentisch anerkannt zu werden. Es ist mal wieder Zeit, mit diesem Vorurteil aufzuräumen. Nicht nur unser großartiger Kollege Markus Rill hat bewiesen, dass er im Zweifel der kreativere Künstler sein kann, weil er nicht durch Szenezugehörigkeit oder durch ideologische Bremsen in seiner Kreativität eingeengt ist. Da gibt es noch eine Fülle weiterer bester Beispiele für 1A-Roots-Musik aus deutschen Landen, wie z.B. die tolle Cover-Band „Waiting for Louise“. Auch die „SongDogs“ aus Berlin haben sich im Kern anglo-amerikanischen Spielarten zugewandt und überzeugen zunächst einmal durch ihre unkonventionelle Herangehensweise. Ihre Vorbilder Dylan, Springsteen und Stones dienen nur als Ansporn und treten nicht offen als Kopie zu Tage. Bei ihrer Songkollektion (nur Eigenkompositionen) wird Abwechslung groß geschrieben. Das Repertoire enthält folkige Balladen, midtempo-Rocker, Blues-Einflüsse, Heartland- und Country-Rock-Einschübe. Alles wird mit eigener Note und gediegenem Gesang präsentiert, ist technisch sauber gespielt und professionell produziert. Zu beziehen ist die CD über die Internetseite www.songdogs.org. Hier findet man auch Informationen zur Bandgeschichte und man kann sich Songs anhören und sich so von der Qualität der Band überzeugen.“ | | | |
| Western Mail, Heft 11, November 2006 | 01.01.2007 13:20 | „1996 gründete sich die Berliner Band „SongDogs“. Der Name entstand nach einem Roman des Iren Colum McCann, der mit deutschem Titel „Gesang der Kojoten“ heißt.
Die SongDogs haben sich der handgemachten Musik verschrieben. Ihre Musikrichtung liegt zwischen Americana, Folk, Rock und Alternative Country. Die 12 aufgenommenen Songs wurden vom Sänger und Multiinstrumentalisten Florian Fritsch geschrieben. Der Gesang ist manchmal rau, der Klang ist wunderbar trocken, nichts wurde überproduziert. Stattdessen zeigen die Musiker neben Florian, nämlich Sandra Grosser, Marc Beyer und Jens Hetze, dass sie sich mit ihren Musikinstrumenten sehr gut auskennen. Der nahe Gesang und Satzgesang kommt ganz direkt, intensiv und kräftig rüber. Richtungsweisend ist das Zusammenspiel der unterschiedlichen Gitarren, die sich in Solo- und Rhythmusarbeit mit Akkord- und Slidespiel sowie mit Bluespicking abwechseln. Die Instrumentenauswahl mit Mundharmonika, Ukulele und Banjo zeigen die enge Verbundenheit zu den verschiedensten Einflüssen der nordamerikanischen Folkmusik. Die Songs haben allesamt einen Live Charakter, was diese Musik noch näher bringt. Gut, aber nicht überproduziert, präsentiert sich hier eine frische Formation mit ehrlichen Musik.“ | | | |
| Melodie & Rhythmus, Heft 14, November 2006 | 01.01.2007 13:19 | | „In Berlin gründete sich 1996 eine Band, deren Namensgeber der Roman des Iren Colum McCann war – die SongDogs, was man frei übersetzen könnte mit „Gesang der Kojoten“. Assoziationen zu „Geheul“ hat man nach dem Hören der nunmehr fünften CD nicht. Auf „Hometown Queens & Bus Stops“ gibt es wieder handgemachte Musik mit unter-schiedlichsten Einflüssen. Die Grenzgänger zwischen Folk, Rock und ganz viel alternativem Country bestechen durch intensiven kräftigen Gesang, oft hinterlegt mit mehrstimmigem, harmonischem Chor, und durch einfallsreiche Instrumentalbegleitung. Mandoline, Mundharmonika, Banjo und Ukulele ergänzen Bass und Drums. Damit füllen die „singenden Kojoten“ nicht nur in Berlins Prärie eine musikalische Nische.“ | | | |
| Countryhome.de, CD News, Oktober 2006 | 01.01.2007 13:18 | „Die Berliner Band stellt sich aus Florian "The" Fritsch (Gesang, Gitarre [akustische & Resonanz], Mundharmonika, Mandoline), Sandra Grosser (Banjo, Gitarre, Ukulele, Perkussion, Gesang), Marc Beyer (Bass [elektr. & akustischer], Perkussion, Gesang) und Jens Hetze (Schlagzeug, Perkussion, Gesang) zusammen.
Die neue Arbeit der SongDogs beginnt mit einem herzhaften "Travelin' Light". Erinnert ein wenig an Dave Alvin. "Sadness Is My Middle Name" beginnt mit viel Perkussion und elektr. Bass. Schwer einzuordnen, das Stück. "Hometown, Small Town" könnte wieder von Dave Alvin sein. "Gone" macht die passende Begleitmusik zu langen Autotouren. Hier trifft der Leadsänger die tiefen Töne nicht immer. "Trouble Down The Line" ist ein von der Stimme und der einfachen Melodie getragener Titel. "Dryland" beginnt wie "Sadness Is My Middle Name" mit elektr. Bass und Perkussion. Die trockene Melodie passt ausgezeichnet zum Songtext. "Berlin Breakdown # 1" ist eine rassige, liebenswerte Nummer, zum Mitsingen, Feiern, von Berlin träumen, eben. Auch "Dark River" hält, was der Titel verspricht. Den Anfang machen nur die Stimme und das Klimpern der Gitarre, gefolgt von einem fein gespielten Schlagzeug und dem Bass. Alle Refrains der Band bleiben im Kopf hängen; so auch dieser, vielleicht gerade dieser. Bei "Silver & Gold" tönt die Gitarre Südstaaten-Rock an. "Does This Bus Stop At The Road Of Hope?" ist eine schnellere Nummer, mir etwas ZU schnell. Kann sein, dass das Stück live besser wirkt... oder es ist dann erst recht zu rassig... wer weiss... "Queen Of Misfits" ist das zarteste Lied auf der CD. Klingt schon fast nach Ballade. Der Gesang von Sandra Grosser wirkt gut. "Boxcar Hobo Blues" ist mein Lieblingsstück auf dem Tonträger der SongDogs. Polka pur. Wer Bob Dylan, Dave Alvin, Johnny Dowd etc. interessant und gelungen findet, fühlt sich bei den SongDogs zu Hause. Der grösste Unterschied zwischen den Interpreten liegt wohl an den Harmonien. Die sind bei den SongDogs ausgeprägter.“ | | | |
| Die Kiezmeile, Berlin Schöneberg/Kreuzberg, Heft Nr. 12, September 2006 | 01.01.2007 13:17 | „Die Berliner Band SongDogs hat auf dem von der Kiezmeile organisierten Straßenfest bei der Oberbaumbrücke am 20. August gespielt und war bereits zum zweiten Mal auch in diesem Jahr wieder auf dem Goltzstraßenfest am 2. September dabei. Wir möchten die Gelegenheit nutzen, sie Euch näher vorzustellen, da sie außerdem am 9. September die Veröffentlichung ihrer neuen CD „Hometown Queens & Bus Stops“ gefeiert hat.
Seit zehn Jahren gibt es die Band um den Songschreiber, Sänger und Gitarristen Florian Fritsch, deren musikalische Vielfalt im Bereich zwischen Folk, Rock und Alternative Country angesiedelt ist. Mit dabei sind Sandra Grosser an der Gitarre, Marc Beyer am Bass und Jens Hetze am Schlagzeug.
...Die Lieder sind stimmig komponiert und professionell dargebracht. Es bleiben einem der Refrain im Ohr und auch die Passagen mit dem zweistimmigen Gesang.
...In diesem Jahr haben die SongDogs in Eigenproduktion ihre zweite CD fertig gestellt und ein für sie passendes Plattenlabel gefunden. Sie sind nun bei Bluebird Café Berlin Records, das nach dem legendären Auftrittsort in Nashville benannt ist. Auf der CD finden sich zwölf ihrer Lieder, die bei Live-Auftritten ein interessiertes, gutgelauntes Publikum vor die Bühne ziehen und auch als Studio-Arrangements Lust auf mehr machen. Hier präsentiert sich die gesamte Bandbreite der SongDogs, einer Band, die überzeugt durch, in der heutigen Musiklandschaft so selten zu findende, Ehrlichkeit gepaart mit musikalischer Kreativität.“ | | | |
| Märkische Allgemeine Zeitung, 11. Oktober 2005 | 01.01.2007 13:17 | „MIT HUT, CHARME UND GITARRE „SONGDOGS“ BEENDEN SAISON IN MEßDUNK
Einmal kurz den Hut gezogen, das Lachen im Publikum abgewartet und ein cooles und trockenes „Guten Abend“ ins Mikrofon gehaucht und schon legte die „kleine Rock ’n’ Roll-Band“ los. Ein gutes Dutzend Besucher, die zuvor die Atmosphäre und die Wärme des Lagerfeuers genossen, hatten sich am Sonnabend bei Schmalzstullen und Bier in der kleinen Kirche von Messdunk versammelt, um mit der Berliner Band „SongDogs“ die zehnte und letzte Veranstaltung der Saison zu erleben.
Die „SongDogs“, das sind Sänger und Texter Florian Fritsch, Gitarristin Sandra Grosser, Bassist Marc Beyer und Jens Hetze am Schlagzeug. Der Name der Band stammt vom gleichnamigen Roman des Iren Colum McCann, der in Deutschland unter dem Titel „Gesang der Kojoten“ erschien. Das Quartett begeisterte das Publikum mit einer ganz eigenen Mischung aus Blues, Folk und Alternative Country, worin die Band auch ihre Wurzeln sieht. Die eigenen Songs wie „Carry me home“, „Dark River“ oder „Boxcar Hobo Blues“ stehen in der Tradition der Singer und Songwriter. Sie erzählen Geschichten aus dem Alltag, von Liebe, unerfüllten und untergegangen geglaubten Träumen oder der Einsamkeit. Dabei ergänzten sich vor allem die Stimmen von Grosser und Fritsch zu einem wahren Klangerlebnis. Allerdings verfällt der Besucher beim Konzert der „SongDogs“ kaum in tiefe Melancholie oder gar Trübsinnigkeit. Vor allem die „Traurigkeit in Person“ oder auch der „Ritter der traurigen Gestalt“, wie sich Sänger Florian Fritsch gern selbst bezeichnet, brachte das Publikum mit seiner etwas extrovertierten Art immer wieder zum Lachen. Ob ein Tanz mit der Gitarre durchs Gotteshaus oder Sprüchen wie „auf der Bühne herrscht normalerweise striktes Antialkoholverbot“ – Fritsch wusste die Gäste mit viel Charme zu unterhalten. Die „SongDogs“ gingen 1996 aus der zwei Jahre zuvor gegründeten Band „Maudlin Braggart“ hervor, einige Jahre später stieß Gitarristin Sandra Grosser zu dem Trio. Sänger Fritsch mag an seiner Musik vor allem das Geschichtenerzählen, dabei verarbeitet er Erlebnisse, Beobachtungen und auch Gespräche mit Konzertbesuchern. Mit einem Augenzwinkern will er erreichen, dass die Menschen „ihr eigenes Elend ein bisschen lockerer nehmen“, aber trotzdem erkennen, dass es keinen Sinn hat aufzugeben. In den kommenden Monaten arbeitet die Band an einem Nachfolger ihrer Debüt-LP „Meanstreets“, der dann im nächsten Jahr erscheinen soll.“ | | | |
| Acoustic grooves & unplugged sounds, 2004 | 01.01.2007 13:16 | | „Sie sind aus der akustischen Szene für US-amerikanisch beeinflusste Musik – Americana – in Berlin schon jetzt nicht mehr wegzudenken und liefern ureigenste Songs mit groovenden Bandarrangements und beeindruckendem Gesang. Die singenden Hunde (Coyoten) für Berlins Prärien.“ | | | |
| Märkische Allgemeine Zeitung, 01. Juni 2004 | 01.01.2007 13:15 | | „Als Fritsch eines Tages eine CD seiner Band mitbrachte, war sie sofort begeistert und dachte: „Die muss ich haben!“. Zum großen Vergnügen der Besucher, die die „SongDogs“, den „Gesang der Kojoten sichtlich genossen. Den Namen habe man sich in Anlehnung an den gleichnamigen Roman des Iren Colum McCann gegeben. Ähnlich den Gesang der Kojoten, die nach einer alten indianischen Überlieferung, Überbringer göttlicher Botschaften seien, würden auch sie sich als Mittler von besonderen oder alltäglichen Begebenheiten verstehen. Vor allem aber wollen sie musikalischen Träumen nachspüren, unerfüllten zumeist. Doch das Weggehen und Nachhausekommen, das Unterwegs- und immer in Bewegungsein gehören genauso zu ihren Themen wie Liebe, Sehnsucht, Ein- oder Zweisamkeit sowie so herrlich banale Dinge wie „Cigarettes & Coffee“. Alle diese Themen, zumeist selbst getextet und komponiert, packen die „SongDogs“ in mitreißende Bluesrhythmen, in Folk-, Rock- oder Countrysongs. Mit Sandra Grosser (Gitarren und Gesang), Marc Beyer (Bass und Gesang) sowie Rocco Grunewald (Schlagzeug) erzählen sie kleine Alltagsgeschichten, die sie „Carry Me Home“, „Sweet Remembrance“ oder „Coming Home“ nennen und in denen vor allem Florian Fritsch (Gesang, Gitarren) im dunklen Nadelstreifenanzug mit Hut und Sonnenbrille und grotesk-grazilen Bewegungen den Ton angibt. Manchmal erinnert er in seinem Outfit und mit seinen Showeinlagen ein wenig an Michael Jackson, aber nicht der wird als Vorbild genannt, sondern Bruce Springsteen, die Stones oder Bob Dylan. Die in dieser Zusammensetzung seit 1996 bestehende Gruppe, deren Mitglieder in bürgerlichem Beruf, Lehrerin, Computerfachmann, Nachrichtentechniker oder Beleuchter sind, traten kürzlich mit Eleni Mandell beziehungsweise Elliott Murphy auf und begeisterten in Stendal beim Kneipenfestival vor etwa 400 Zuschauern.“ | | | |
| Märkische Allgemeine Zeitung, 28. Mai 2004 | 01.01.2007 13:15 | | „Ein Gartenfest mit den SongDogs, das kann nur aufregend und erfrischend werden: In den einschlägigen Clubs in Berlin sind die Musiker um Sandra Grosser seit Jahren bekannt, am Sonnabend werden die vier das Gartenfest am Glienicker Bürgerhaus mit ihren rhythmischen Blues- und Folk-Variationen würzen.“ | | | |
| Altmark-Ost General-Anzeiger, 19. Mai 2004 | 01.01.2007 13:14 | „Die 12. Stendaler Kneipennächte sind vorbei, aber manch aufmerksamer Zuhörer hat wohl noch die ein oder andere Melodie im Ohr. Erstmals dabei waren Die „SongDogs“ aus Berlin. Rasch sprach es sich herum, was die im Gerberhof spielenden Musiker auf dem Kasten haben. Der Folk Rock und Alternative Country stammt zu 99 Prozent sogar aus der Feder von Frontman Florian Fritsch. „Die Kneipennächte in Stendal sind echt toll“, so der Sänger, „natürlich kommen wir gerne wieder“.
„… Die SongDogs im Gerberhof zogen das Publikum an.“ | | | |
| Tip, Heft 17/03, August 2003 | 01.01.2007 13:14 | | „Bei ihrer Musik kennen die Berliner kaum Berührungsängste und schon gar kein Schubladendenken. Angefangen wird beim Folk, ehe man sich über den Blues zum Alternative Country rockt.“ | | | |
| Acoustic grooves & unplugged sounds, 2003 | 01.01.2007 13:13 | | „Alternative Country, unplugged, ungehobelt und rau.“ | | | |
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